Der Blog ist umgezogen :( Wenn du weiter Interesse hast, meine Beiträge zu lesen, dann besuche mich unter der folgender Adresse:
Ich. Mein Leben. Mein Sport.
Mein persönliches Tagebuch. Meistens schreibe ich für mich, aber ab und zu sind diese Gedanken auch anderen wichtig.
Freitag, 30. Mai 2014
Donnerstag, 9. Januar 2014
Stay positive!
Aufstehen. Aufatmen. Kopf leeren. Dem Regen zuhören. Lächeln. Text schreiben. Sich konzentrieren. Pause machen. Lächeln. Wieder konzentrieren. Den Lärm von außen abschalten. Atmen nicht vergessen. Und lächeln! Immer wieder! Denn was anderes bleibt mir nicht übrig, denn irgendwie wird sich alles regeln... 22 Tage bis zum Ungewissen, einem Neuanfang, einer neuen Chance! Und die nehme ich mit Lächeln an! Und Vorfreude! Und Leichtigkeit! New life? Maybe! And I love it!
Mittwoch, 8. Januar 2014
Mein Italien: Venedig
Heute, wie versprochen, starte ich meine Serie über die Städte Italiens, die ich während meiner Italienaufenthalte besuchen konnte. Das erste Mal in Italien war ich wegen meiner Freundin, die in Italien studiert hat, und die mich zu sich nach Trento eingeladen hat. Das zweite Mal war ich über 6 Monate im Auslandssemester in Rimini und hatte eine Möglichkeit, mehrere Städte zu besichtigen. Aber Trento war nicht die erste Stadt, die sich meinem hoffnungsvollen Touristenblick eröffnet hat, auf dem Weg zu meiner Freundin habe ich noch einen eintägigen Abstecher in eine der schönsten Städte Italiens gemacht - nach Venedig.
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| Venedig 2011: Handyfoto, Hanna Kavalevich |
Montag, 6. Januar 2014
Baby Steps in das neue Jahr 2014
Eines meiner Vorsätze für das neue Jahr ist sicherlich das tägliche (oder zumindest einmal in zwei Tagen :) ) bloggen. Und was ist passiert? Heut eist schon der sechste Januar und bis jetzt habe ich nicht geschafft einen einzigen Post zu schreiben. Ich bin dieses Mal aber nicht schuldig - der Grund dafür ist einfach: bin zur Zeit ohne Internet außer der Arbeitszeiten. Ich gestehe, es ist nicht einfach in der heutigen Zeit fast komplett ohne Internet und sozialen Medien zu sein, es ist aber etwas bei meinem Handyanbieter schief gelaufen und bin schon seit Anfang des Jahres stark gedrosselt... Und zu Hause... na ja... Ich bin in diesem Moment so etwas wie wohnungslos. Mein Vertrag bei Werder läuft Ende des Januars aus, ich musste aus meiner Wohnung ausziehen, da meine Mitbewohnerin als Hauptmieterin ausgezogen ist, deshalb bleibe ich einen Monat bei meiner Freundin. Und sie hat kein Internet. Jaja, sowas gibt es noch heutzutage :)
In dieser Zeit beschäftige ich mich mit dem Schreiben der Job-Bewerbungen (die ich natürlich fleißig auf den USB-Stick speichere) und Lesen der Bücher. Manchmal, wenn ich länger nicht gelesen habe, erfasst mich so etwas wie ein Hunger nach Büchern und ich verschlinge dann innerhalb eines Tages ganze Bänder. Am Wochenende z.B. habe ich zwei Werke von dem russischen Sci-Fiction-Schriftsteller Sergey Lukyanenko über Hacker, die die Fähigkeit hatten, in eine virtuelle Welt sich hineinzuversetzen. Das erste Buch der Reihe lass ich schon vor vielen Monaten, jetzt hatte ich die Möglichkeit, es fortzusetzen. Spannend, man kann sich gut von der Außenwelt ablenken und die neue Welt mit den Hauptdarstellern zu erleben. Und am Sonntag las ich dann das Originalbuch von Dan Brown "Inferno" auf Englisch. Die Handlung des Buches hat mich wieder an meine Zeit in Italien erinnert und ich habe auch ein wenig bereut, dass das Buch vorher noch nicht gab - es wäre ein guter Reiseführer für spannende Plätze in Florenz gewesen.
Heute feiern wir das orthodoxe Weihnachten in Weißrussland. Ich vermisse irgendwie in dieser nicht leichter Zeit meine Family, die jetzt überall auf der Welt zerstreut ist. Vater ist dieses Mal vorzeitig wieder nach Venezuela abgereist, so hat auch meine Mutter zu Hause in Brest die Feiertage alleine verbracht. Und der Bruder, mit dem ich seit Ewigkeiten wegen der Zeitdifferenz nicht gesprochen habe, ist immer noch in China. Vielleicht soll das mein neuer Vorsatz für das neue Jahr sein - mehr mit der Familie zu kommunizieren, obwohl das sich eben mit der Abwesenheit des Internets stark verkompliziert hat.
Es ist nicht einfach am kleinen Display eines Iphones den Blogpost zu tippen, so muss ich für heute leider Schluss machen. Habe aber während des Schreibens eine Idee für den nächsten Post gefunden - ich versuche meine Erinnerungen über die Städte Italiens, die ich in meinem Auslandssemester besucht habe, zu berichten.
Frohe orthodoxe Weihnachten an alle, die es heute feiern!
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| Schauinsland 30.12.2013 Foto: Hanna Kavalevich |
Freitag, 20. Dezember 2013
Vorweihnachtliches Viel-zu-tun
Ich weiß, dass ich versprochen habe, jeden Tag einen Post zu schreiben... Es ist aber in dieser Woche so viel passiert, dass ich einfach nicht dazu gekommen bin. Einige interessante Themen liegen schon im Entwürfe-Verzeichnis und sind zum Teil fertig, aber eben noch nicht so fertig, um veröffentlicht zu werden. Aber ich werde mir Mühe geben, auch wenn zurzeit in meinem Leben einfach der Chaos eingekehrt ist - ich ziehe vorläufig um (nach Januar wird der große Umzug stattfinden), bin auf der Suche nach einem neuen Job, und so weiter und so fort.
Am Montag geht es vorerst nach Hamburg und dann am Dienstag in den Süden nach Freiburg zu Weihnachten. Ich freue mich schon riesig auf die zehn Tage Erholung und Entspannung! Nach so einem turbulenten und schweren Jahr habe ich es einfach verdient :)
Schreibe auch fleißig an meinen neuen Vorsätzen für das neue Jahr 2014. Schade, dass accompl.sh jetzt weg ist, deshalb kann ich nicht mehr sehen, was ich von den alten Vorsätzen erledigt habe und was nicht...
Donnerstag, 12. Dezember 2013
Ende der Woche
Bin heute wieder auf meinen Blog gestoßen und sah, dass ich mein Versprechen, mehr zu posten, gar nicht eingehalten habe... Shame on me! Der erste Vorsatz für das neue kommende Jahr - mehr schreiben. Es hat doch ganz gut in meiner Landessprache geklappt, wird wohl auch in meiner zweiten "Heim"-Sprache klappen. Um die Schreibfähigkeit zu verbessern, werde ich ab heute ab und zu auch einfach meine Gedanken oder Tagesschilderungen aufschreiben. So eine Art Tagebuch. Denn - Übung macht den Meister (ich weiß, hab schon ein paar Euronen in das Phrasenschwein geschmissen)... Sicherlich werden aber auch mal sinnhaftigere Posts von mir kommen. Und auch from time to time auf Englisch. So, und beginnen werde ich mit heutigem Tag :)
Das ich mal dringend Urlaub brauche, hat sehr deutlich der 12.12 gezeigt - ich habe mich aus meiner eigenen Wohnung ausgeschlossen. Bin nach der Arbeit nach Hause gekommen, einfach die Tasche abgelegt und beschloss doch noch schnell in den Keller zu gehen, um meine Koffer rauszuholen. Und was ist passiert? Sobald die Tür mit einem leisen "Klack" zugemacht wurde, kam es mir endlich in den Kopf: "Ja geil, und was mach ich jetzt?". Meine Mitbewohnerin war noch nicht da, 10% Akku noch auf dem Handy und ich steckte im Treppenhaus fest. Das Gute war aber, dass ich es nicht geschafft habe, mich zu Hause auszuziehen, sonst müsste ich ja wohl frieren. Die Mitbewohnerin konnte ich auf dem Handy nicht erreichen und um nicht umsonst mehrere Stunden im Treppenhaus zu stecken, beschloss ich zu einer Freundin zu fahren.. eehh.. zu gehen, Geld hatte ich ja auch nicht dabei. Als ich schon auf dem Halbweg zu ihr war, hat mich endlich die Mitbewohnerin erreicht - sie wäre in 5 Minuten zu Hause. So beschloss ich mich doch umzudrehen und heimzukehren. Puh.. Konnte ja auch schlimmer sein :)
Für das Wochenende ist viel geplant - muss nächste Woche umziehen, so ist das Packen angesagt. Außerdem bin ich noch nicht zu dem alltäglichen Weihnachtwahnsinn gekommen - Geschenke kaufen sich auch nicht von selbst auf... Ich verspreche mir selber aber, dass ich doch versuchen werde, über jeden Tag zu berichten. Mal schauen, was daraus wird :)
Das ich mal dringend Urlaub brauche, hat sehr deutlich der 12.12 gezeigt - ich habe mich aus meiner eigenen Wohnung ausgeschlossen. Bin nach der Arbeit nach Hause gekommen, einfach die Tasche abgelegt und beschloss doch noch schnell in den Keller zu gehen, um meine Koffer rauszuholen. Und was ist passiert? Sobald die Tür mit einem leisen "Klack" zugemacht wurde, kam es mir endlich in den Kopf: "Ja geil, und was mach ich jetzt?". Meine Mitbewohnerin war noch nicht da, 10% Akku noch auf dem Handy und ich steckte im Treppenhaus fest. Das Gute war aber, dass ich es nicht geschafft habe, mich zu Hause auszuziehen, sonst müsste ich ja wohl frieren. Die Mitbewohnerin konnte ich auf dem Handy nicht erreichen und um nicht umsonst mehrere Stunden im Treppenhaus zu stecken, beschloss ich zu einer Freundin zu fahren.. eehh.. zu gehen, Geld hatte ich ja auch nicht dabei. Als ich schon auf dem Halbweg zu ihr war, hat mich endlich die Mitbewohnerin erreicht - sie wäre in 5 Minuten zu Hause. So beschloss ich mich doch umzudrehen und heimzukehren. Puh.. Konnte ja auch schlimmer sein :)
Für das Wochenende ist viel geplant - muss nächste Woche umziehen, so ist das Packen angesagt. Außerdem bin ich noch nicht zu dem alltäglichen Weihnachtwahnsinn gekommen - Geschenke kaufen sich auch nicht von selbst auf... Ich verspreche mir selber aber, dass ich doch versuchen werde, über jeden Tag zu berichten. Mal schauen, was daraus wird :)
Mittwoch, 27. November 2013
Bremen, I <3 you
Bremen at 10 pm is quiet and beautiful. And if it rains, you will see only some random person going back from a cafe to a car or to the bus stop. I lived during my studies in Belarus in a 3-million-people city, so this quietness and emptiness still surprises me. But look around! The city is sparkling in a thousand ways - the lights are mirroring in every drop of the fog or the rain. That's when you get the feeling that you are in the middle of a dream or a fairytale! Even the old buildings in the city centre remind you of some small towns or villages from the tales of brothers Grimm!
The best way to enjoy this weather is to put your earphones on and hear your favorite music - that's the meditation I need after a busy day or week. You hear to some song and imagine that there is only you and the city. And the rain drops falling gently onto your skin of the face...
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